| Das EWS (Elektromagnetisches Widerstandsschweißen) ist ein von KVT Bielefeld entwickeltes Fügeverfahren für Verbindungen aus Metall und thermoplastischem Kunststoff. Dabei wird durch ein elektromagnetisches Feld der Gewindeinsert berührungslos erwärmt und die Kontaktfläche des Kunststoffteiles plastifziert. Beim gleichzeitig erfolgenden Fügeprozeß wird das aufgeschmolzene Material in Vertiefungen und Hinterschnitte gedrängt. Die Erwärmung metallische Elemente beliebiger Größe erfolgt innerhalb kürzester Zeit (ca. 2-6 sec.). Nach dem Abschalten der Energie erfolgt das beschleunigte Erkalten der Schmelze, was eine Einbaugenauigkeit bis zu 0,05 mm ermöglicht.
Verwendbare Böllhoff-Gewindeeinsätze: HITSERT® 2, HITSERT® 3 und SONICSERT® |
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Einbauwerkzeuge
| Gerätetypen | Abmessungsbegrenzung | wirtschaftliche Losgröße |
| EWS-Handpistole | M1.4 - M8 | bis 5.000 |
| EWS-Warmeinbau-Handhebelgerät | M1.4 - M12 | bis 20.000 |
| Pneumatische EWS-Warmeinbaumaschine | M1.4 - M40 | ab 50.000 |
EWS-Warmeinbaugerät
mit Automatik-Einbaukopf Typ AEK II | M3 - M8 | 300.000 |
| EWS-Warmeinbau-Komponenten | M2 - M8 |  |
| Automatik-Warmeinbaukopf Typ AEK II | M2 - M8 | 100.000 |
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| Abmessungen: | M1.4 - M40 |
| Einbauzeit: | M5 ca. 3 sec. |
| Besonderheiten: | Spannungsarm
Mehrfacheinbau möglich
Speziell für Inserts < M2 sowie Inserts mit Dichtringen
Toleranzen bis zu 0,05 mm
Ein- und zweiphasiger Prozeßablauf wählbar |
| Werkstoffe: | Thermoplaste
Thermoplastische Elastomere |
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