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HELICOIL® Gewindeeinsätze schaffen hochbelastbare Verbindungen in metallischen Werkstoffen geringer Festigkeit und sind seit rund 50 Jahren in der Praxis bewährt. Diese Gewindeeinsätze aus Edelstahl sind in bewährter Qualität aus rhombisch profiliertem Draht zu einer federnden Wendel geformt. Der Mitnehmerzapfen wird nach dem Einbau an der Kerbe (Sollbruchstelle) abgetrennt.
Die neueste Generation dieser Technologie trägt den Namen HELICOIL® plus.
Durch die optimierte Bauform ist der Einbau von HELICOIL® plus nun deutlich vereinfacht worden.
Dieses gewährleistet der Einführbereich, mit dem sich HELICOIL® plus wie eine Schraube ansetzen und eindrehen lässt. Auf die bisher übliche Werkzeughülse mit Vorspannpatrone kann verzichtet werden. Zum Eindrehen genügt eine Einbauspindel, die in ihren Abmessungen vergleichbar mit einem Gewindebohrer ist. Aber auch vorhandene Werkzeuge der bewährten Bauform können weiterhin eingesetzt werden.
HELICOIL® plus Gewindeeinsätze zeichnen sich aus durch hohe Verschleißfestigkeit, geringe Gewindereibung in engen Toleranzen, hohe Oberflächengüte sowie Korrosions- und Wärmebeständigkeit.
Die vom Muttergewinde und der Festigkeit des Werkstoffes vorgegebenen Leistungsgrenzen werden durch die international bewährte HELICOIL® -Gewindetechnologie erhöht. |